Spaghetti-Runde – 4000erHochtourenklassiker in den Walliser Alpen
Die Spaghetti-Runde ist eine spektakuläre Hochtouren-Durchquerung in den Walliser Alpen und verläuft im Grenzgebiet zwischen Italien und der Schweiz. Der Start erfolgt an der Bergstation Klein Matterhorn, das Ziel liegt bei der Station Rotenboden der Gornergratbahn.
In fünf anspruchsvollen Tagen führt die Route über Gletscher und Grate von Gipfel zu Gipfel – dabei reihen sich zahlreiche 4.000er aneinander. Die gesamte Strecke umfasst rund 45 Kilometer und mehr als 4.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg.
Die Spaghetti-Runde gilt als einer der großen Klassiker der Alpen und verbindet hochalpines Gelände, grandiose Ausblicke und eindrucksvolle Gipfelerlebnisse zu einer unvergesslichen Tour.
Von Hütte zu Hütte, alle auf über 3.000 Metern Höhe gelegen, führt die Route im Laufe einer Woche auf insgesamt zehn Walliser Viertausender. Der Start erfolgt am Breithorn (4.164 m). Über den Castor (4.221 m) und die Parrotspitze (4.432 m) geht es bis hinauf zur Signalkuppe (4.554 m) mit der berühmten Capanna Regina Margherita, der höchstgelegenen Berghütte Europas.
Die Spaghetti-Runde im Monte-Rosa-Gebiet kombiniert anspruchsvolle Gletscherhochtouren, spektakuläre Gipfelbesteigungen und grandiose Ausblicke auf einige der höchsten Berge der Alpen – ein absolutes Highlight für alle, die eine Hochtour im Wallis planen.
1.Tag: Anreise und Begrüßung Hotel Bergfreund – Herbriggen
2. Tag: Breithorn, 4164 m – (u. Polux, 4092 m) – Rifugio Guide della Valle d’Ayas
3. Tag: Castor-Überschreitung, 4221 m – Quintino-Sella-Hütte
4. Tag: Il Naso, 4272 m – Balmenhorn, 4167 m, Schwarzhorn 4322m, Vincent-Pyramide, 4215 m – Capanna Gnifetti
5. Tag: – Ludwigshöhe, 4341 m – Parrotspitze, 4432 m – Signalkuppe, 4554 m – Capanna Margherita. Abstieg über den Grenzgletscher zur Monte Rosahütte, 2882m
Die Tour auf den Gran Paradiso ist Genuss. Man befindet sich in einer unglaublich schönen Landschaft inmitten des Gran Paradiso Nationalparks und kann ohne größere technische Schwierigkeiten die weiße Madonna erreichen. Einzig direkt unterhalb des Gipfels gibt es eine kurze Kletterpassage, die es zu bewältigen gilt. Der Gran Paradiso über den Normalweg eignet sich somit perfekt umzum ersten mal die Luft in über viertausend Metern Höhe zuschnuppern. Unser Stützpunkt wird das Rifugio VittorioEmanuele II sein, welches wir von Pont aus erreichen.
Nach einem ausgiebigem Frühstück geht es am darauffolgenden Tag zunächst über einen gut ausgetretenen Steig bis zum Beginn der vom Gletscher abgeschliffenen Steinplatten hinauf zum Gletscher, wo wir uns Anseilen.
Anschließend geht es vorbei an den Gletscherspalten inmitten dieses wunderschönen Nationalparks bis zum Gipfel des einzigen Viertausenders, der komplett auf italienischen Boden steht.
Kurz vor dem Gipfel wartet noch eine kurze aber nicht allzu schwierige Kletterpassage auf uns. Vom Gipfel hat man einen magischen Ausblick auf den höchsten Gipfel Europas, den Mon Blanc sowie viele weitere Viertausender der Westalpen.
Zurück geht es wieder entlang des Aufstiegsweges bis zum Rifugio Vittorio Emanuele II wo wie eine Rast. mit einer Suppe oder einen Cappucino mit Kuche uns Stärken. Danach geht es weiter n.Pont.
Anreise: nach Absprache
1.Tag: Anreise nach Aosta – Nächtigung
2.Tag. Auffahrt n. Pont. Hüttenaufstieg zur Ref.Vittorio Emanuele, ca.2,5-3 Stunden
3.Tag: Gran Paradiso 4061m – Aosta
4.Tag Heimreise
Teilnehmer: max. 4 Personen
Preis: inkl. Anfahrt, Fotos und Film ! Bezahlung in Bar.!
Das Gesäuse gilt tatsächlich als eine der schönsten und zugleich anspruchsvolleren Skitouren-Regionen der Steiermark, vor allem rund um Johnsbach, die Haller Mauern und die Reichensteingruppe. Charakteristisch sind steile, oft wilde Kare, lange Anstiege und großartige Ausblicke in den Nationalpark Gesäuse.
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im winterparadies unterwegs
März – Einsam auf den Festkogel – Gesäuse | Steiermark
Termin: 19.01. – 22.1.2026
Treffpunkt ist am ersten Tag, 19.01.2026 um 8:30 Uhr beim Gasthaus Kölblwirt / Anreise ist auch schon am Vortag, 18.1.2026 möglich Abreise: 22.01.2026 nach der Tour Leistungen: 4 x Führung, 3 x Halbpension im DZ / 3-Gänge Menü / exkl. EZ – Zuschlag 35 € / inkl. Profifotos, Preis: € 845.-
Anatolien ist ein Gebiet in der Türkei, das auch Kleinasien genannt wird. Die hohen Berge des Taurusgebirges im Aladaglar Nationalpark gelegen sind unser Tourenziel.
Durch die Höhenlage liegt dort immer ausreichend Schnee. Während im Tal schon der Frühling beginnt, genießen wir die einsamen Hänge auf den Bergen, um unsere Spuren zu ziehen. Gastfreundschaft im Tal wird hier noch gelebt.
Wir fliegen von München in 3 ½ Stunden nach Kayseri. Knapp über 1.000 m hoch am Fuße des erloschenen Vulkans Erciyes 3.916 m gelegen. Die Stadt hat über 500.000 Einwohner. Von dort geht es 150 km weit nach Süden ins Taurusgebirge in den Ort Cukurbag. Fahrzeit ca. 2 Stunden.
Unser Ziel: die höchsten Gipfel des Taurusgebirges im Aladaglar Nationalpark
Mt. Erciyes 3.916m, Mt. Emler 3.723 m, Mt. Guzeller 3.461 m, Mt. Hasan 3.268 m, Mt. Ispir Tepe 3.150 m, Avci Veli Pass 3.400 m.
Termine: 21. bis 28. Februar
Feb. bis 7. März
6 Tourentage geführt von Dr. Robert Miller,
Berg- und Schiführer (UIAGM)
Unterkunft: 8 Nächte im Hotel oder Gästehaus
Teilnehmer: 5 bis 8 Personen
Kosten: Euro: 1.850,– pro.Person
Tag 1: Flug nach Kayseri, (Abflug Wien, München usw.). Fahrt in den Aladaglar NP nach Cukurbag (Dauer 2 bis 3 Stunden, 145 km). Übernachtung
Tag 2: Mit dem Auto fahren wir ins Aksampinarital. Ziel ist der Mt. Guzeller 3.461 m. Aufstieg 1.500 m.
Tag 3: Anfahrt zum Sokullupinar-Plateau. Zuerst auf den Celikbuyduran-Pass 3.450 m und dann noch 300 Hm zum Mt. Emler 3.723 m. Anstieg 1.900 Hm.
Tag 4: Anfahrt in das Dorf Sulucuova. Eine Gipfeltour in den Tekneli Bergen 3.200 m. Aufstieg 1.400 m
Tag 5: Anfahrt in die Maden Schlucht. Ziel ist der Mt. Ispir Tepe 3.100 m. ca. 1.150 m Anstieg. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Ihlara.140 km, 2 Std.
Tag 6: Fahrt nach Helvadere am Fuß des erloschenen Vulkans Mt Hasan 3.268 m. Anstieg ca. 1.600 m. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Kappadokien 100 km, 2 Std.
Tag 7: heute geht’s zum höchsten Berg Zentralanatoliens, dem Mt. Erciyes 3.916 m. Es ist ein erloschener Vulkan. Blick über die herrliche anatolische Landschaft. Anstieg: 1.800 m. Rückfahrt nach Kappadokien, 110 km, 1 30 Std.
Tag 8: Rückflug nach Österreich
Inkludierte Leistungen
Alle Transfers und Transportleistungen zu den angegebenen Orten
Hotel, Berghütten oder örtliche Dorfpensionen. Doppelzimmer
Verpflegung: Frühstück, Jause, Abendessen. Tag 1 Abendessen, Tag 8 Frühstück
Eintrittsgebühr in den Aladaglar NP im Taurusgebirge
Nicht inkludierte Leistungen
Alle internationalen und lokalen Flüge (Flug München – Kayseri ca.350,- Euro hin/retour)
Reiseversicherung,
Rückholversicherung
Zusätzliche Transporte außerhalb des Reiseprogramms
Alkoholische Getränke und Softdrinks
Eintrittsgebühren für historische Sehenswürdigkeiten
Optionale Aktivitäten, Verlängerung in Kappadokien oder Istanbul.
Das Valle Maira im Piemont zählt zu den schneereichsten Regionen der italenischen Alpen. Viele der Ortschaften im Inneren des Tals liegen im Winter unter einer dicken Schneedecke und sind nur in den Sommermonaten bewohnt.
Im letzten Jahren hat sich die Region zu einem richtigen Skitouren- Eldorado entwickelt. Das verzweigte Tal ähnelt einem Baum und in den zahlreichen Seitentälern finden sich Skitouren von unterschiedlichstem Charakter.
Das liebevoll restaurierte Villagio Diffuso ist der Treffpunkt für Skitourengeher und Mountainbiker im Valle Maira. Kulinarisch gesehen ist diese Woche mindestens so gut wie die Skitouren. Es erwartet uns jeden Abend ein exzellentes 7- gänge Menü mit typischen piemonteser Gerichten. Das Frühstücksbuffet, wie übrigens die ganze Küche, sind perfekt auf die Bedürfnisse von Skitourengehern ausgerichtet. Auch vegetarische Kost ist bei der Speiseplanung berücksichtigt.
Die Region
Das Valle Maira liegt im südwestlichen Piemont in der Provinz Cuneo und erstreckt sich Richtung Westen von der Ortschaft Dronero bis an die französische Grenze. Durch die abgeschiedene geografische Lage hält sich auch der Tourismus noch in Grenzen und das Tal hat bis jetzt seine Ursprünglichkeit erhalten. Im Gegensatz zu den beiden benachbarten Tälern ist das Valle Maira kein Durchgangstal. Das weitverzweigte Tal zählt, wie die gesamten Seealpen, auf Grund reichlichem Niederschlag durch die Nähe zum Mittelmeer zu einer der schneereichsten Regionen in den Alpen. Im Winter waren lange Zeit einige Ortschafen im Tal komplett unbewohnt, was sich jedoch gerade wieder etwas ändert, da der Skitourentourismus in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat.